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Dirk Rauschenbach
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zurück Tanzaniarundreise
Tanzania Budget Sansibarsafari 5.5
https://www.reisewelt-neuhof.de/reise/tansania-exklusiv/
Tag 1 +2
Frankfurt – Kilimanjaro
Linienflug von Frankfurt zum Flughafen
Kilimanjaro am Fuße des berühmten Berges Kilimanjaro in Tansania.
Ankunft Flughafen Kilimanjaro / Tansania
„Karibu“! Willkommen in
Tansania. Sie fahren entlang des mächtigen Vulkans Kilimanjaro zu Ihrer
Lodge nach Moshi ①. Der Blick hinauf zum höchsten Berg Afrikas ist
atemberaubend. Die gigantische Kulisse des Kibo und Mawensi gelten als
Inbegriff Ostafrikas. Mit dem Bau der Usambara-Eisenbahn während der
deutschen Kolonialzeit entwickelte sich Moshi zu einem bedeutenden
Zentrum für den Kaffeeanbau. Bis heute wird hier an den Hängen des
Kilimanjaros einer der besten Kaffees der Welt angebaut. Der Rest des
Tages steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die üppige Pflanzenwelt
und das angenehme Klima. Inmitten eines tropischen Gartens liegt Ihre
charmante Lodge mit überaus gastfreundlichen Mitarbeitern, mit Pool und
schönem Blick zum Kilimanjaro. Abendessen und Übernachtung in Moshi.
nicht näher angegeben
Tag 3
Moshi, das Tor zum Kilimanjaro – Materuni-Wasserfall
Am Morgen besuchen Sie Moshi. Der Ort ist als Ausgangspunkt für die
Besteigung des Kilimanjaros bekannt. Bergsteiger, welche über die
Machame-Shira- oder Umbwe-Route den Gipfel bestiegen haben, erreichen
hier nach 5-6 Tagen wieder den Fuß des Berges und erhalten die
Besteigungsurkunde. Am 6. Oktober 1889 wurde der Kilimanjaro erstmals
von dem Leipziger Geografen Hans Meyer und dem österreichischen
Alpinisten Ludwig von Purtscheller erreicht. Der Vulkan ist seit 1989
UNESCO-Weltnaturerbe und präsentiert sich als die Krone der imposanten
Naturlandschaft Tansanias. Er ist Sinnbild für die ergreifende Schönheit
Ostafrikas und mit 5.895 Meter der höchste freistehende Berg der Erde.
Unsere Allrad-Fahrzeuge bringen Sie hinauf in die dichten Bergwälder am
Fuße des Kilimanjaros. Vorbei an winzigen Dörfern der Chagga erreichen
Sie auf ca. 1.600 Meter den Regenwald. Eine etwa 1 ½ stündige Wanderung
führt zum eindrucksvollen Materuni-Wasserfall, der inmitten üppiger
Vegetation über 70 Meter von einem ehemaligen Lavastrom herabstürzt. Auf
dem Rückweg probieren Sie den Hochlandkaffee bei einer Chagga-Familie.
Die Lebensweise und Gastfreundschaft der Menschen Tansanias werden Sie
beeindrucken. Begegnungen mit Land und Leuten sind ein wesentlicher
Bestandteil dieser Reise. In Old Moshi besuchen Sie die bis heute
sichtbaren Gebäude der deutschen Kolonialzeit. 1894 wurde hier eine Boma
errichtet und es wurde Sitz der kaiserlichen Schutztruppe. Missionare
der Leipziger Mission bauten im Jahre 1900 im Schutz der Boma eine
kleine Kirche, welche bis heute besteht. Vom Dschugel überwucherte
Gräber deutscher Siedler und Soldaten erinnern eindrucksvoll an die
einstige Kolonie Deutsch-Südost. Abendessen und Übernachtung in Moshi.
Tag
Arusha-Nationalpark
Heute beginnt Ihre Safari in den Arusha-Nationalpark
. Am Fuße des mit 4.566 Metern vierthöchsten Berges Afrikas erstreckt
sich ein immergrüner Regenwald, wo etliche Affenarten und auch Elefanten
leben. Mit Landcruisern durchfahren Sie das über 300 km² große Reservat
zu den vogelreichen Momella-Seen, an denen sich meist Scharen von
Flamingos aufhalten. Mit einem Ranger durchwandern Sie die Savanne und
Vulkanlandschaft am Fuße des zweithöchsten Berges Tansanias. Erleben Sie
hautnah die Tierwelt Afrikas! Büffelherden, Giraffen und Warzenschweine
lassen sich aus nächster Nähe beobachten. Fahrt kam
1,5 h nach Momella
Vielleicht entdecken Sie in den Bäumen auch schwarzweiße Guereza-Affen.
Auf der Momella-Farm lebte Margarete Trappe mit ihrer Familie, eine
resolute und von den Einheimischen sehr verehrte Frau, deren Leben und
heldenhafte Geschichte 50 Jahre nach ihrem Tod in Form von Romanen,
Fernsehbeiträgen und auch als Spielfilm gewürdigt wurde. Im Jahr 1959
wurde hier der Filmklassiker „Hatari“ mit John Wayne und Hardy Krüger
gedreht. Hardy Krüger schrieb später: „Ich habe den Garten Eden
gesehen.“ Er baute sich hier eine Farm und lebte über zehn Jahre lang in
dieser einzigartigen Naturlandschaft. Am Nachmittag Fahrt in das
Massailand West
Kilimanjaro ,
in die tierreiche Savannenlandschaft zwischen den Berggiganten Mount
Meru und Kilimanjaro. Das Gebiet, welches sich bis zu den südlichen
Ausläufern des Amboseli-Nationalparks erstreckt, ist traditionelles
Massailand. Übernachtung unweit des Arusha-Nationalparks. keien
genaue Angabe
Tag 5
West Kilimanjaro – Lake Manyara Schutzgebiet
Feuerrot erglüht die, riesige eingestürzte Flanke des Vulkans Mount
Meru über der paradiesischen Landschaft – ein atemberaubender Anblick!
Sie durchfahren die Savannenlandschaft entlang der Nordwest-Flanke des
mächtigen Vulkanriesen nach Arusha. Bei der Weiterreise Richtung
Serengeti treten die großen Vulkane mit ihrem sattgrünen
Vegetationsgürtel langsam zurück und werden nach und nach durch die
endlosen Weiten der Savanne ersetzt. Massai mit ihren Viehherden
durchziehen das Land auf der Suche nach frischem Gras, die ersten
Gazellen kündigen die Nähe der großflächigen Naturreservate an. Einige
Rundhütten der Massai, die hier als Halbnomaden leben, sind die letzten
Spuren menschlicher Siedlungen – das Reich der Wildtiere beginnt. Bei
der Fahrt zu Ihrer Lodge am Lake Burunge , wo Sie übernachten werden,
lernen Sie nachmittags bereits Teile des Lake Burunge und Lake
Manara-Schutzgebiets kennen. Hier und im angrenzenden
Tarangire-Nationalpark findet man die größte Konzentration wildlebender
Tiere außerhalb des Serengeti-Ökosystems – ein gedeckter Tisch für
Raubtiere. Der Tarangire River durchfließt die unbeschreiblich schöne
Landschaft. Sie ist Heimat von rund 550 Vogelarten, eine unglaubliche
Vielfalt! Große Elefantenherden durchziehen majestätisch den relativ
wenig besuchten Nationalpark. Die eindrucksvollen Baobabs
(Affenbrotbäume) erreichen einen Stammdurchmesser von bis zu zehn Metern
und bilden hier eines der dichtesten Vorkommen in Afrika. Am späten
Nachmittag erleben Sie am Lake Burunge die zahlreich vorkommenden
Wasservögel und mit etwas Glück auch die ersten Elefantenherden. Ein
herrlicher Sonnenuntergang am See beendet diesen erlebnisreichen Tag.
Übernachtung im Lake Burunge-Schutzgebiet. keien Angabe
Sangaiwe Tented Lodge oder Lake Burunge Baobab Tented Lodge, oder
Little Chem Chem
Tag 6
Tarangire-Nationalpark – Lake Manyara – Karatu
Am Morgen verlassen Sie den See und erreichen nach kurzer Fahrt den Tarangire-Nationalpark
, wo Sie heute eine ausgedehnte Pirschfahrt im wildreichen Gebiet des
Tarangire Rivers unternehmen. Am Nachmittag verlassen Sie Tarangire und
nehmen Kurs auf das Ostafrikanische Rift Valley, einen circa 1000 Meter
hoch gelegenen Grabenbruch. Der auch als Gregory-Graben bezeichnete
Zweig des ostafrikanischen Grabenbruchsystems beeindruckt mit einer
faszinierenden Landschaft: Große, saisonal halb ausgetrocknete Seen,
imposante, größtenteils erloschene Vulkanberge, mondartig wirkende
Kratergebiete, sowie tierreiche Savannen- und Buschlandschaften. Einer
immergrünen Oase gleich, sticht am Fuß der Grabenbruchkante der
vegetationsreiche Lake Manyara-Nationalpark hervor. Der rund 50
Kilometer lange Lake Manyara ist ein landschaftliches Juwel, das von
Ernest Hemingway als „das Schönste, was ich je in Afrika gesehen habe“
bezeichnet wurde.
Nach einem Fotostopp an der Grabenkante mit einem letzten Blick hinab
zum Lake Manyara fahren Sie weiter nach Karatu, wo Sie übernachten.
keine genaue Angabe
Tag 7
Serengeti, Land der Savannen und Vulkane
Auf dem Weg in den Serengeti-Nationalpark
begleitet Sie eine der eindrucksvollsten
Kraterlandschaften Ostafrikas. Entlang des Randes des Ngorongoro-Kraters
fahren Sie in das Land der Massai, das diese mit ihren Rinder-, Schaf-
und Ziegenherden seit jeher als Nomaden durchstreifen. Dabei kommen Sie
auch durch Ausläufer der berühmten Olduvai-Schlucht, wo seit 1931 die
ältesten Zeugnisse zur Entwicklungsgeschichte des Menschen erforscht
werden. Ein neu errichtetes Denkmal an der Piste erinnert an das
britische Anthropologen-Ehepaar Mary und Louis Leakey, die hier in 25
Jahren Forschungsarbeit unter anderem 3,7 Millionen Jahre alte
Fußabdrücke dreier Vormenschen entdeckten. Nach einer langen Transfer-
und Pirschfahrt durch die Serengeti, bei der Sie schon unzählige Tiere
sehen werden, erreichen Sie am späten Nachmittag die zentrale Serengeti
und Ihre traumhaft gelegene Lodge. Weit reicht der Blick über die mit
wenigen Akazien bewachsene endlose Savanne. Abendessen und Übernachtung
in der Serengeti. keine genaue Angabe
Tag 8
„Die Serengeti darf nicht sterben“
Die grenzenlose Schönheit des rund 15.000 km² großen Schutzgebiets ist
kaum in Worte zu fassen! Die sonnenverbrannte, dem Horizont entgegen
flimmernde Serengeti mutet wie die äußersten Gefilde der Erde an. In den
Regenzeiten verwandelt sich das goldene Gras wie durch Zauberhand in
einen endlos grünen, von Wildblumen übersäten Teppich. Bis hin zu den
Ufern des Victoriasees erstreckt sich das riesige Schutzgebiet, welches
wegen seiner Einzigartigkeit den Status eines UNESCO-Weltnaturerbes
trägt. Mit rund drei Millionen größeren Säugetieren ist die Serengeti
das wildreichste Ökosystem der Welt. Jedes Jahr findet hier ein
gigantischer Wanderzyklus von fast zwei Millionen Tieren statt, der als
„Migration“ bezeichnet wird und die letzte natürliche Massenwanderung
von Wildtieren auf der Erde ist. In bis zu 40 Kilometer langen Trecks
durchziehen riesige Herden von Gnus und Zebras die weiten Ebenen. Sie
bieten dann Löwen und Leoparden einen reich gedeckten Tisch. Die
Geparden halten sich eher an die ebenfalls in großen Herden hier
lebenden Gazellen. Diese faszinierende Tierwelt Afrikas, die ohne das
Wirken von Prof. Bernhard Grzimek und seinem Sohn Michael in den
fünfziger Jahren kaum mehr in dieser Vielfalt vorhanden wäre, wird Sie
heute tief beeindrucken. In einer ausgiebigen Pirschfahrt erreichen Sie
am Nachmittag wieder Ihre komfortable Lodge. Genießen Sie von Ihrer
privaten Veranda aus die Abendstimmung und die zahlreichen
vorbeiziehenden Wildtiere. Abendessen und Übernachtung in der Serengeti.
Tag 9
Der spektakuläre Ngorongoro-Krater
Am Morgen verlassen Sie den Serengeti-Nationalpark. Ein unumstrittenes
Juwel Afrikas erwartet Sie, der rund 20 Kilometer Durchmesser große Ngorongoro-Krater
, die größte nicht mit Wasser gefüllte Caldera der Welt. Während der
Kraterrand durchschnittlich 2.300 Meter hoch ist, liegt der Kratersockel
rund 600 Meter tiefer. Bis zu 25.000 Großtiere leben hier, auch
Elefanten und Nashörner. Auf der heutigen Safari erleben Sie im Krater
eine unbeschreibliche Tierwelt, die Prof. Grzimek gern als das achte
Weltwunder beschrieb. In der Region des Kraters leben die Massai mir
ihren Viehherden im Einklang mit der ostafrikanischen Tierwelt. Die
Tiere des Nomadenvolkes wandern in den Savannen durch Tausende von
grasenden Gnus, Zebras und Büffeln. Das respektvolle Miteinander von
Menschen und Wild ist einmalig auf der Welt. Dazu gehört noch eine
grandiose Landschaft, die von den östlichen Savannen der Serengeti über
Wanderdünen, tiefe Schluchten, Riesenkrater, Vulkane, Bergwälder und
eine grüne Hochsavanne reicht, welche an die Highlands von Schottland
erinnert. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder Ihre Lodge inmitten
üppiger, tropischer Vegetation in Karatu. Abendessen und Übernachtung in
Karatu am Fuße des Ngorongoro-Kraters.
Tag 10
Karatu – Mto wa Mbu – Arusha – Flug nach Sansibar
Am Morgen Fahrt vom Karutu-Hochland durch den Ostafrikanischen
Grabenbruch nach Arusha. Inlandsflug nach Stone
Town ⑧ auf
der Insel Sansibar. Sansibar – welch klangvoller Name voller Faszination
und Ausstrahlung, ein geschichtsreicher Mythos, heute ein
Urlaubsparadies vor der Küste Ostafrikas. Unwillkürlich durchschleicht
einen die romantische Vorstellung, in die Welt der Märchen aus „Tausend
und einer Nacht“ geraten zu sein. Sansibar ist zweifelsohne der
kulturelle Höhepunkt Ostafrikas. Nur wenig scheint sich seit dem 19.
Jahrhundert verändert zu haben, als die ersten europäischen Forscher wie
Burton, Livingstone oder Grant von hier aus aufbrachen, um in
wochenlangen Fußmärschen durch unbekanntes Festland zu schreiten, auf
der Suche nach den sagenumwobenen Quellen des Nils. Schon bei der Fahrt
vom Flughafen zur Ostküste umfängt den Besucher der berühmte Duft, der
Sansibar den exotischen Beinamen „Gewürzinsel“ gab und eine
wohlriechende Mischung aus Nelken, Zimt, Vanille und Kardamom ist. Die
Insel bietet traumhafte Strände unter afrikanischer Sonne, mit
rauschenden Kokospalmen und türkisfarbenem Wasser. Ihr Hotel liegt an
einem der schönsten Abschnitte der Ostküste mit weißen Sandstränden und
bunten Korallenriffen. Übernachtung im
Hotel Karafuu Beach Resort & Spa
.
tag 11-13
Sansibar
Genießen Sie die schöne Hotelanlage, welche landestypisch in den
Palmenwald integriert ist. Von allen Bungalows gibt es direkten Zugang
zum Strand (nur wenige Schritte). Täglich bietet die hoteleigene
Tauchschule geführte Bootstouren zu den Korallenriffen an,
Schnorchelausrüstung und Fahrräder können gemietet werden (gegen
Gebühr). Die unglaubliche Vielfalt an bunten Fischen, verspielten
Delfinen, Riesenmantas und gelegentlich sogar Walen wird Sie begeistern.
Sansibar und seine Gewürze
Dieser Tag dient Ihnen zur Erholung. Gerne können Sie auf Wunsch an
einem fakultativen Ausflug zur Inselhauptstadt Stone Town teilnehmen.
Der alte, arabische Stadtkern gleicht einem großen „Freilichtmuseum“.
Wie auch immer man sich den geheimnisvollen Orient vorstellen mag, in
Stone Town scheint er noch gegenwärtig zu sein. Neben dem Residenzpalast
der Sultane sieht man das Arabische Fort, den alten Dhow-Hafen,
zahlreiche Kirchen und Moscheen und natürlich das Gewirr an winzigen
Gassen, bunten Märkten und die typischen, hölzernen Sansibar-Türen mit
wertvollem Messing beschlagen. Als kleiner Junge spielte hier in den
Gassen Stone Towns der spätere Songschreiber und Sänger der britischen
Rockband Queen, Freddy Mercury. In seinem 10. Lebensjahr verließ Farrokh
Bulsara, so sein bürgerlicher Name, Stone Town und lebte fortan in
Indien und später in London, wo er 1972 die Gruppe Queen gründete. Sein
Geburtshaus in Stone Town hat er nie wiedergesehen. Schon gewusst:
Sansibar wird auch Unguja – „Land der Fülle“ – genannt. Lange Zeit
spielte Sansibar eine bedeutende Rolle im Welthandel mit Gewürzen und
Früchten, die hier besonders üppig gedeihen. Auf einer Farm werden Sie
mit dem Anbau und der Verarbeitung vertraut gemacht. Von Ingwer über
Zimt, Vanille, Gewürznelken, Pfeffer, Chili, Muskatnuss, Kardamom,
Guaven, Avocados, Litschis, Zitronen und Mangos reicht die weite Palette
der Kostbarkeiten.
Sansibar
Genießen Sie nochmal einen erholsamen Tag auf Sansibar. Wie wäre es mit
einem Strandspaziergang über den weißen Korallensand oder einer
Bootstour zu den Korallenriffen? Lassen Sie sich im hoteleigenen
Wellnesscenter bei herrlichem Meerblick verwöhnen. Transfer zum
Flughafen Stone Town und Rückflug
14
zurück na Germany von Sone Town
Beste reisezeit für Tanzania
Es kommt darauf an! Denn Tansania ist ein Ganzjahres-Reiseziel, aber
je nach Monat erwarten euch unterschiedliche Erlebnisse Damit ihr die
perfekte Zeit für eure Safari wählt, haben wir hier einen Monats-Guide
für Tansania zusammengestellt! Januar & Februar – Kalbzeit & perfekte
Safari-Bedingungen! 🦓 Angenehmes Wetter – die kurze Trockenzeit sorgt
für tolle Bedingungen! Perfekt für die Große Migration: Die Herden
versammeln sich, viele Tierbabys werden geboren. Weniger Touristen als
in der Hochsaison = bessere Preise! März, April & Mai – Regenzeit &
Geheimtipp für Vogel-Fans! 🦩 Hauptregenzeit – üppiges, grünes
Landschaftsbild! Weniger Touristen & günstigere Preise. Paradies für
Vogelliebhaber! Juni bis Oktober – Hochsaison & Safari-Highlight! 🐘
Beste Zeit für Safaris – Trockenzeit bedeutet viele Tiere an
Wasserstellen! Spektakulär: Flussüberquerungen der Großen Migration im
August & September! ABER: Viele Touristen & hohe Preise – früh buchen
lohnt sich! November & Dezember – Kurzregenzeit & ruhige Safaris!
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