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Platzkonzert Titisee Neustadt  zum Stadtgeburtstag 2026  725 Jahre Feste Neustadt Platzkonzert Titisee Neustadt  zum  Stadtgeburtstag 2026  725 Jahre Feste Neustadt
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Platzkonzert Titisee Neustadt  mit 61 Musikern am Start von Gesamt 81   hier 12 Klrinetten Platzkonzert Titisee Neustadt  zum  Stadtgeburtstag 2026  725 Jahre Feste Neustadt
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Platzkonzert  Partnerstadt aus Niederlande Niewstadt Titisee Neustadt 
 
Niederlande Niewstadt Platzkonzert Titisee Neustadt  zum  Stadtgeburtstag 2026  725 Jahre Feste Neustadt
   
   
   
   
   
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Bad Neustadt an der Saale

von

https://www.neustadt-in-europa.de/de/liste/bad-neustadt-an-der-saale

Das Prädikat Bad ist Symbol für einen Medizin- und Gesundheitsstandort von Weltformat. Kliniken wie die Herz- und Gefäßklinik, die Klinik für Handchirurgie, die Neurologische Klinik und die Psychosomatische Klinik unter dem Dach der Rhönklinikum AG stehen für Hochleistungsmedizin und hochqualifizierte Therapien. Das helle und lichtdurchflutete Kurhaus mit direkt anschließendem Kurpark ist heute sowohl ein modernes ambulantes Therapiezentrum als auch ein Ort der Entspannung und Erholung.

Die mittelalterliche Stadt Bad Neustadt an der Saale mit ihrer vollständig erhaltenen Stadtmauer in Herzform, mit der Salzburg und dem Hohntor und mit der Karmelitenklosterkirche war immer auch Handelsstadt. Kultur, Sport, Freizeit und Wellness kommen in Bad Neustadt nicht zu kurz. Das Wellnes- und Erlebnisbad  TRIAMARE garantiert mit einer aufregenden Riesenrutsche und fantasievoll gestalteten Badelandschaft Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Aber auch mit einem Hochseilgarten und einem 18-Loch-Golfplatz in der Nähe, Segel- und Motorfliegen sowie Einrichtungen für alle gängigen Sportarten bleibt kaum ein Wunsch unerfüllt. Der Naturpark Bayerische Rhön und das Biosphärenreservat der Bayerischen Rhön vor den Toren der Stadt bieten Besuchern und Bewohnern herrliche Landschaft, ein tolles Wandergebiet und sehr gute Gelegenheiten für den Wintersport.
   

Bergneustadt

Am 13. Mai 1301 begann der Droste Rutger von Altena mit vielen Gefolgsleuten den Bau der Stadtburg Nyestat. Ein blühendes mittelalterliches Leben mit zahlreichen landesherrlichen Privilegien folgte. Noch heute erinnert die historische Altstadt mit ihren winkeligen, gepflasterten Gässchen an die mittelalterliche Vergangenheit der zweitältesten Stadt im Oberbergischen Land.

Besondere Sehenswürdigkeiten in der historischen Altstadt sind die vielzähligen Fachwerkhäuser, der Losemundbrunnen, das Heimatmuseum, die Altstadtkirche als Wahrzeichen der Stadt und die 1000jährige ev. Kirche in Wiedenest mit ihrem Original-Wandmalereien aus dem 15. Jh.

Wandern Sie rund um Bergneustadt und entdecken Sie dabei Relikte aus alten Zeiten. Besonders beliebt sind die Qualitätswanderwege „Bergischer Weg“ und „Bergischer Panoramasteig“.

Neuenstadt am Kocher

Neuenstadt am Kocher ist mit seinen Stadtteilen Bürg, Cleversulzbach, Kochertürn und Stein am Kocher eine offene, junge und dynamische Kommune. Erstmals erwähnt wurde die Muttersiedlung „Helmbund“ im Jahr 797. Daran erinnert die Ruine des gotischen Helmbundkirchles. Ihre Verlegung zu Beginn des 14. Jh. war die Geburtsstunde der „Neuen Stadt“.

Schöne Fachwerkhäuser, das klassizistische Gebäude des Dr.-Carl-Möricke-Altenstiftes, alte Brunnen, die imposante Stadtmauer, der Torturm, der ehemalige Schöntaler Pflegehof und das Helmbundkirchle prägen das historische Stadtbild. Ein ganz besonderes Natur- und Kulturdenkmal, die tausendjährige Linde, fiel 1945 einem Gewittersturm zum Opfer. Mit ihren etwa 100 Steinsäulen, die mit schmuckvollen Wappen verziert sind, ist die Lindenanlage immer noch sehenswert.

Theaterfreunde kommen im Sommer so richtig auf ihre Kosten, denn dann verzaubern die Freilichtspiele Neuenstadt vor der Kulisse des Neuenstädter Schlosses das Publikum. Wer auf den Spuren Eduard Mörikes wandeln möchte, ist im Mörike-Museum in Cleversulzbach an der richtigen Adresse. Das Museum im Schafstall in Neuenstadt bietet ein vielfältiges Kulturprogramm an und zeigt überregionale Ausstellungen mit bekannten Künstlern.


Neustadt (Breuberg)

Im nördlichen Odenwald, an der Grenze zu Unterfranken liegt Breuberg-Neustadt, die „Stadt rund um die Burg“. Die im 12 Jahrhundert erbaute Burg Breuberg ist eine der besterhaltenen und schönsten Burgen im süddeutschen Raum. Ihr zu Füßen liegt die ehemalige Handwerkerstadt „Neustadt im Odenwald“, heute einer der fünf Stadtteile Breubergs. Einst als Wohnsiedlung für Bedienstete der Burgherren angelegt, entwickelte es sich schon vom 14 Jh. an zu einer befestigten Markt- und Landstadt mit eigener Gerichtsbarkeit, der im Jahre 1378 die Stadtrechte durch Kaiser Karl IV. verliehen wurden. Aus dieser Zeit erhalten und einmalig in Deutschland ist das hölzerne Marktkreuz mit den Symbolen des Marktfriedens und der Marktgerechtigkeit. Sehens- und erlebenswert ist das Breuberg-Museum in der Burg Breuberg und das Glockenspiel am ehemaligen Rathausgebäude auf dem Historischen Marktplatz. Der Bakkes (altes Backhaus), oder auch die Kirche im Stadtteil Rai-Breitenbach (eine der ältesten im Odenwald) mit ihren wunderbar restaurierten Fresken sind einen Besuch wert. Was kaum einer vermutet, im Stadtteil Hainstadt findet man den Starkenburger Klettersteig, einen der schönsten Steige nördlich der Alpen. Breuberg bietet zudem zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, egal ob Schwimmen, Wandern oder Radfahren (2-Burgen-Radweg und 3-Länder-Radweg).

Neustadt (Dosse)

Die Stadt der Pferde mit ihren Ortsteilen Plänitz-Leddin und Roddahn wurde bereits im 13. und 14. Jahrhundert erwähnt, erhielt aber erst 1664 das Stadtrecht. Ältestes Gebäude der Stadt ist die aus dem 13. Jahrhundert stammende Wehrkirche in Kampehl. In ihrem Anbau befindet sich die Mumie des Ritters von Kalebuz, die jährlich von tausenden Besuchern besichtigt wird. 1788 wurden die Neustädter Gestüte durch Preußenkönig Friedrich Wilhelm II gegründet. Die denkmalgeschützten Gebäude auf dem weitläufigen Gelände wurden vollständig saniert und weiterhin für die Pferdezucht des Landes Brandenburg genutzt. In jedem Jahr im September begeistern die traditionellen Hengstparaden tausende Gäste. Viele Reit-, Rad- und Wanderwege rund um Neustadt (Dosse) erfreuen nicht nur Pferdefreunde. Pferdeherden auf den Weiden, ausgedehnte Wälder und das Dosseufer laden zu ausgedehnten Spaziergängen in reizvoller Naturlandschaft ein. Der wichtigste Wirtschaftszweig aber ist der Tourismus, und das nicht nur wegen des berühmten Gestüts. Auch das Naturbad, die Mumie des Ritters Kalebuz, das Arboretum in Dreetz und nicht zuletzt das Technische Denkmal Gaswerk in Neustadt (Dosse) sind beliebte Ziele. Das Gaswerk ist das älteste in ganz Nordeuropa! Die Prinz-von-Homburg-Schule – größte und modernste Schule des Landkreises – bietet Reiten sogar als Schulfach an. Das ist deutschlandweit einzigartig und macht das Amt Neustadt (Dosse) selbst international noch attraktiver.

Neustadt (Hessen)

Malerisch umrahmt von bewaldeten Hügeln liegt die Stadt Neustadt (Hessen) mit ihren Stadtteilen Mengsberg, Momberg und Speckswinkel am östlichen Rand des Landkreises Marburg-Biedenkopf inmitten Hessens.

Unter dem mächtigen Hofmeister des Landgrafen von Oberhessen herrschte eine rege Bautätigkeit in der Stadt. Zunächst wurde die alte Burg zum Schloss umgebaut. Es folgten der nach ihm benannte Junker-Hansen-Turm, der größte Fachwerkrundbau der Welt, und die katholische Stadtpfarrkirche „Hl. Dreifaltigkeit“. Diesen markanten Gebäuden verdankt Neustadt bis heute den Beinamen „die historische Stadt im Marburger Land“. Bei einem Bummel durch den Stadtkern entdecken Sie auch das historische Rathaus und den Burgsitz der Herren von Linsingen. Höhepunkt im Leben der Stadt sind die Trinitatiskirmes am Wochenende nach Pfingsten und der Karneval. 

Neustadt (Wied

Neustadt (Wied) liegt am Fuße des Westerwaldes in einem Landschaftsteil, der im Sprachgebrauch häufig als "Rheinischer Westerwald" bezeichnet wird und besteht aus weit verzweigten 56 Orten. In früheren Zeiten war der Haupterwerb der Bevölkerung in der Landwirtschaft und im Erz- und Basaltbergbau. Das Kloster und die Burgruine Ehrenstein liegen 2 km entfernt.

Unter dem Motto "Bi et fröher wor" (wie es früher war) zeigt das Heimatmuseum stilecht, wie die Menschen früher in der Ortsgemeinde Neustadt gelebt und gearbeitet haben. Neben einer stilgerecht eingerichteten Küche lassen sich viele "Schätze" aus der guten alten Zeit entdecken.

Im Naturpark Rhein-Westerwald wird das Landschaftsbild vor allem von der Wied - einem romantischen Nebenfluss des Rheins - geprägt. Das schöne Wiedtal laden die Besucher zum Wandern und Aktivurlaub, wie z.B. Wandern, Fahrrad fahren ein. Die höchste Erhebung in der Ortsgemeinde ist die Vulkankuppe „Bertenauer Kopf“ (351,50 m ü. M.). Vom Gipfel hat man Ausblicke bis in den hohen Westerwald und auf das Siebengebirge im Rheintal. Das mit dem Westerwaldsteig eng verknüpfte Wanderwegenetz ermöglicht es, die zahlreichen Orte der Gemeinde sowie die abwechslungsreiche Landschaft des Westerwaldes und des Wiedtales kennen zu lernen. Die Gastronomie in verschiedenen Orten der Gemeinde bietet „rheinische“ und „Westerwälder“ Spezialitäten.

 

Neustadt am Kulm

Ob von Süden oder Norden, ob von Westen oder Osten kommend, schon von weitem ist sie sichtbar, die kleine Stadt zwischen den Vulkanen, Neustadt am Kulm: Sie wirkt wie eine ausgepackte Spielzeugschachtel. 1119 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Unter dem Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg erhielt Neustadt im Jahre 1370 „Stadt- und Geleitrecht“ von Kaiser Karl V. Ein Schmuckstück ist die im Jahre 1413 von den Karmelitern erbaute Klosterkiche. Mit ihrem reich geschmückten Deckengewölbe und berühmten Grabepitaphien gilt sie als eine der schönsten evangelischen Barockkirchen in Bayern.

Ein Besuch für den Kunstfreund der sich in jedem Falle lohnt ist die Mockersdorfer Pfarrkirche St. Michael. Landschaftlich wie geschichtlich steht die kleine Stadt am östlichen Ortsrand im Schatten des „Rauhen“ Kulm.

Wer auf schmalem Pfad, durch Basaltbrocken hindurch, den in den Himmel ragenden Vulkanschlot erklimmt, den erwartet vom Aussichtsturm ein imposanter Blick, der über den bunten Landschaftsteppich mit den roten Dächern der kleinen Stadt Neustadt bis hinauf zum Fichtelgebirge und zur Fränkischen Schweiz reicht. Überhaupt, ob der Gast bequeme Waldspaziergänge in der Ebene oder reizvolle Höhenwanderungen im von Wanderwegen durchzogenen Kulmwald liebt, immer wird er angesprochen von der Vielfalt dieser Mittelgebirgslandschaft.

Neustadt a.Main

Neustadt a.Main ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Der Ort liegt direkt am Main zwischen den Städten Lohr und Marktheidenfeld im Naturpark Spessart. Besonderer Anziehungspunkt ist das Benediktiner-Kloster, welches der zweite Würzburger Bischof Megingaud im Jahre 789 gründete. Als Teil des Amtes Rothenfels des Hochstifts Würzburg fiel der Ort im Jahr 1803 an die Grafen Löwenstein in Wertheim. Nach der Mediatisierung 1806 durch das Fürstentum Aschaffenburg fiel es mit diesem 1814 an Bayern. Im Zuge der Gemeindereform in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Neustadt a.Main liegt in einem der schönsten Abschnitte des Mainvierecks. Wer die hügelige Struktur des Mittelgebirges liebt, die Ruhe des Waldes und die Nähe zum Wasser sucht, fühlt sich hier wohl. Vor allem die herrliche Landschaft, die großen Wälder und die vielen Ausflugsziele bilden den Rahmen für ein außergewöhnliches Naturerlebnis in einem sympathischen Dorf. Das ausgeglichene, milde Klima ist gut für eine wirksame Erholung zu allen Jahreszeiten. Auch der Ortsteil Erlach mit seiner schönen Mainlände, der kleinen Kirche und dem Schiffermast, die man über den Mainsteg zu Fuß erreichen kann, lädt zu einem Spaziergang ein.

Neustadt am Rennsteig

Neustadt am Rennsteig ist ein staatlich anerkannter Erholungs- und Wintersportort und liegt in Thürigen, dem „Grünen Herzen“ Deutschlands, 805 m ü. M. auf dem Rennsteig.

Altes Handwerk wie die Köhlerei oder das Schwämmklopfen und das Wissen über Vergangenes wird im Rennsteigmuseum lebendig und mit den jährlichen Festen halten die Neustädter am Rennsteig Traditionen aufrecht. Der weite Blick über Täler, Wälder und Höhen verwöhnt das Auge und die unverfälschte Natur lädt zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Neustadt am Rennsteig ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, ausgiebige Spaziergänge, Freizeitaktivitäten und Ausflugszielen des Thüringer Waldes. Nirgendwo kann man dem Rennsteig näher sein, denn der bekannte Höhenwanderweg verläuft mitten durch den Ort.

Mit der Gästekarte, die gleichzeitig ein persönliches Rennsteigticket ist, kann man kostenfrei den öffentlichen Nahverkehr im kompletten Gebiet des Biosphärenreservates Vessertal/ Thüringer Wald nutzen. Zusätzlich erhält jeder Gast in der Mitte-Rennsteig-Region die Bonuskarte. Diese ist eine Eintrittskarte in die Region und bietet während des Aufenthaltes alle Leistungen der Thüringer-Wald-Card mit mehr als 300 Angeboten und vielen attraktiven Extras der Region!

Neustadt am Rübenberge

Die Stadt Neustadt am Rübenberge mit ihren 34 Stadtteilen liegt im Naturpark Steinhuder Meer, dem bedeutsamsten Erholungsgebiet in der Region Hannover. Die Kernstadt lädt mit dem mittelalterlichen Schloss Landestrost, schönen Fachwerkhäusern und einer charmanten Fußgängerzone zum Shoppen und Verweilen ein.

Ausgedehnte Moorflächen, schwimmende Wiesen, alte Baumbestände, eiszeitliche Moränenlandschaft und nicht zuletzt Nordwestdeutschlands größter Binnensee, das Steinhuder Meer, stehen für die einzigartige landschaftliche Vielfalt des Naturparks. Auf Aussichtsplattformen, wie dem Großenheidorner Turm, Erlebnispfaden durchs Moor, sowie ausgeschilderten Wander- und Radwegen kann dieses Naturparadies mit seiner faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt direkt erlebt werden. Mit etwas Glück lässt sich auch der König der Lüfte, der Seeadler, beobachten. Im Stadtteil Mardorf, dem staatlich anerkannten Erholungsort am Nordufer des Steinhuder Meeres, stehen neben dem rund 4 km langen Uferweg, dem Badestrand an der Weißen Düne und dem 18-Loch-Golfplatz zahlreiche attraktive Angebote zum Segeln, Surfen und Kite-Surfen zur Verfügung.

Neustadt an der Aisch

Mitten in Franken, an der Nahtstelle der beiden Naturparks Steigerwald und Frankenhöhe, liegt die traditionsreiche Handelsstadt Neustadt an der Aisch mit ihrer malerischen historischen Altstadt. Die an vielen Stellen noch sichtbare mittelalterliche Stadtmauer und das "Nürnberger Tor" schaffen eine heimelige Atmosphäre. Erholen Sie sich in der zentralen Bleichanlage oder werden Sie auf dem Trimm-Dich-Pfad im Stadtpark aktiv. Erfrischen Sie sich in dem idyllisch gelegenen Waldbad oder wagen Sie ein Spiel in der angeschlossenen Adventure-Golf-Anlage. Die reizende Lage der Stadt lädt zum Wandern und Erholen ein. Ein weitverzweigtes Netz von gut ausgeschilderten Rundwanderwegen unterschiedlicher Länge umgibt die Stadt. Der Aischtalradweg, der Rothenburg und Bamberg verbindet, führt auch direkt durch Neustadt. Die Museen im Alten Schloss in Neustadt an der Aisch bieten für Interessierte ein breites Spektrum an kulturellen Einblicken. In dem einzigartigen Aischgründer Karpfenmuseum erleben Sie die 1250-jährige Geschichte der Karpfenzucht. Das Markgrafenmuseum dokumentiert das Leben und Wirken der Markgrafen und als Besonderheit wartet die Siebenerabteilung mit einer Ausstellung über eines der ältesten Ehrenämter auf. In den KinderSpielWelten finden Sie eine Sammlung von Puppenhäusern und Kaufläden. Zu den einheimischen Spezialitäten zählt neben den fränkischen Bratwürsten vor allem der Aischgründer Spiegelkarpfen. Am Marktplatz findet jeden Samstagvormittag der “Bauernmarkt” mit regionalen Anbietern statt. Verschiedene Themen- und Jahrmärkte, die bekannte traditionelle Kirchweih, Weinfeste und Kulturnächte, sowie Schlosshof- und Promenadenkonzerte machen Neustadt an der Aisch zu jeder Jahreszeit zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Neustadt an der Donau

Die Stadt Neustadt an der Donau, zwischen Ingolstadt und Regensburg im Landkreis Kelheim gelegen, besitzt das älteste aller bayerischen Stadtrechte. Es wurde ihr am 11. Mai 1273 von Herzog Ludwig II. verliehen. Die Stadt war im Laufe der kriegerischen Auseinandersetzungen während vieler Jahrhunderte immer ein Ziel von Plünderungen mit Brandschatzung und Zerstörung. Der letzte schwere Schicksalsschlag traf die Stadt am Ende des 2. Weltkrieges, als sie zu 70 % zerstört wurde.

Die Stadt Neustadt an der Donau selbst stellt - neben 12 überwiegend ländlich geprägten Ortsteilen - den gewerblichen und industriellen Mittelpunkt der Großgemeinde dar. Eine Ausnahme bildet dabei der Ortsteil Bad Gögging. In diesem Kur- und Tourismusort werden die vorhandenen Heilmittel (Schwefel, Moor und Thermal) zur Gesundheitsförderung genutzt. Durch den Bau des Kurhauses, leistungsstarker Kurkliniken und hochwertiger 4-Sterne Hotels konnten Qualität und Angebot des Kurortes, der bereits durch die Limes-Therme überregionale Bedeutung erlangt hat, erheblich gesteigert werden. Weitere touristische Schwerpunkte sind - nach Anerkennung als Weltkulturerbe - der Beginn des Limes im Ortsteil Hienheim, unmittelbar an der Donau, und das römische Kastell Abusina in Eining.

Neustadt an der Orla

Abseits der großen Touristenstädte, mitten in alter Kulturlandschaft zwischen Saalfeld und Gera liegt Neustadt an der Orla. Mit ihrem mittelalterlichen, denkmalgeschützten Stadtkern hat die Stadt außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders das harmonische Ensemble des geräumigen Marktplatzes mit seinem spätgotischen Rathaus beeindruckt die Besucher. Nicht vorübergehen darf man an der Stadtkirche St. Johannis mit ihrem berühmten Altar aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Älteren. Im Durchgang vom Markt zum Kirchplatz befinden sich die historischen Fleischbänke, eine mittelalterliche Ladenstraße der Fleischer. Ebenso am Kirchplatz lädt das kleine, liebevoll gestaltete Museum für Stadtgeschichte zu einem Besuch ein. Eines der schönsten Bürgerhäuser am Markt ist das so genannte Lutherhaus. Darin soll Martin Luther bei seinen Aufenthalten in Neustadt gewohnt haben, als er das hiesige Augustiner-Eremitenkloster besuchte – aber das ist alles nur Legende.

Neustadt an der Orla ist für Wanderfreunde der ideale Ausgangspunkt in einer reizvollen und auf Grund der geologischen Vielfalt abwechslungsreichen Landschaft. Der Bismarckturm, mitten in stillen Wäldern, ist hierbei ein lohnendes Ausflugsziel mit weitem Rundblick über die Orlasenke.

Zu den Traditionsfesten wie dem Brunnenfest „Bornquas“ und dem „Duhlendorfer Karneval“ begrüßt die Stadt jährlich tausende Gäste.

Neustadt an der Waldnaab

Neustadt an der Waldnaab liegt mitten im Naturpark nördlicher Oberpfälzer Wald. Aufgrund der zentralen Lage wird von der Kreisstadt aus das komplette Nordoberpfälzer Grenzland nach Tschechien hin erschlossen. Die Stadt kann auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken. Sie war von 1641 bis 1808 Residenzstadt der Fürsten von Lobkowitz. Allein der in einem Oval zusammengeschlossene Stadtplatz bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie das Alte und das Neue Schloss, mittelalterliche Bürgerhäuser, das historische Rathaus und die Stadtpfarrkirche St. Georg.

In den Jahren 1890 – 1905 siedelten sich drei Glasfabriken an. Neustadt entwickelte sich im 20. Jahrhundert zum Zentrum der europäischen Glaserzeugung. Geblieben ist davon leider nur die Verwaltung der Fa. F.X. Nachtmann („Riedel-Glas“) sowie eine Abteilung „Glas“ in unserem Stadtmuseum in Neustadt a.d.Waldnaab.

Einer der beliebtesten Radwege des Landkreises Neustadt a.d.Waldnaab, der sogenannte Bockl-Radweg, beginnt in Neustadt a.d.Waldnaab, geht über 52 Kilometer bis nach Eslarn und ist somit Bayerns längste Bahntrassen-Radroute.

Neustadt an der Weinstraße

Die Stadt Neustadt an der Weinstraße und seine neun Weindörfer liegt im Südwesten Deutschlands, im Weinland Pfalz, direkt am Mittelpunkt der Deutschen Weinstraße und ist das Tor zum Naturpark Pfälzerwald (UNESCO).

Unser Tipp: Eine Fahrt mit der historischen Dampflok „Kuckucksbähnel“ ins romantische Elmsteiner Tal. Die historische Altstadt glänzt mit dem größten Fachwerkhausbestand in der Pfalz, rund um den historischen Marktplatz mit dem barocken Rathaus, dem Königsbrunnen und der gotischen Stiftskirche, dem Wahrzeichen der Stadt. In ihrem Nordturm hängt die größte Gussstahlglocke der Welt. Am Elwedritsche-Brunnen begegnet man den berühmten Fabelwesen der Pfalz, den „Elwedritsche“. Oberhalb des Weindorfs Hambach thront das Hambacher Schloss, Schauplatz des Hambacher Festes und „Wiege der Deutschen Demokratie“.

Der Wein prägt die Landschaft und das Leben: Von Frühling bis Herbst werden Weinfeste gefeiert: Höhepunkt ist das Deutsche Weinlesefest mit dem w.i.n.e.FESTival und der Krönung der Deutschen Weinkönigin.

Neustadt bei Coburg Sambastadt

Neustadt bei Coburg ist die größte Stadt im Landkreis Coburg und liegt inmitten eines weiten Talkessels in landschaftlich äußerst reizvoller Lage an den südwestlichen Ausläufern des Thüringer Waldes. Der stadtnahe 516 Meter hohe Muppberg, der Hausberg der Neustadter, ist ein einmaliges Erholungs- und Wandergebiet. Viele Radwege, zu nennen ist hier besonders der „Iron Curtain Trail“ (Europaradweg Nr. 13), führen durch und um Neustadt bei Coburg. Ein modernes Hallenwellenbad und der Freizeitpark „Villeneuve-sur-Lot“ tragen mit zu dem hohen Freizeitwert der Großen Kreisstadt Neustadt bei. Sehenswert sind außerdem das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie, das Historische Weihnachtsmuseum und die Bildungsstätte Innerdeutsche Grenze über die Teilung Deutschlands.

Wanderer kommen auf dem Muppberg und den Randbergen voll auf ihre Kosten. Vom Prinzregententurm auf dem Muppberg bietet sich ein phantastischer Blick ins Thüringer Land sowie ins Land der Franken. Jährlich findet das Internationale Puppenfestival statt. Damit hat sich die Stadt nicht nur den Beinamen „Bayerische Puppenstadt“ gesichert, sondern knüpft an die alte Tradition der Puppen- und Spielzeugherstellung in Neustadt an. Außerdem findet im Juni das beliebte Swing im Park-Festival im Freizeitpark „Villeneuve-sur-Lot“ und Anfang Juli das Rock & Classic Open-Air statt. Das Neustadter Kinderfest, das 2023 als Immaterielles Kulturerbe in das Bayerische Landesverzeichnis aufgenommen wurde, lockt jährlich im Juli mit einem erlebnisreichen Unterhaltungs- und Showprogramm. Weitere Highlights sind der Kinosommer (Juli/August), das Jazzkonzert (November), regemäßige Stadt- und Parkführungen und der Nikolausmarkt (Dezember). Daneben finden in der kultur.werk.stadt das ganze Jahr über Konzerte, Lesungen, Kleinkunst, Vorträge und Ausstellungen statt. Die Tradition der Märkte findet sich auch heute noch in verschiedenen Themenmärkten sowie in den Wochen- und Monatsmärkten.

Neustadt im Eichsfeld (Gde. Am Ohmberg)

Neustadt im Eichsfeld (Gde. Am Ohmberg), im Bundesland Thüringen gelegen, zählt zu den jüngsten Dörfern des Eichsfeldes. Der Ort, es handelt sich um eine dörfliche Siedlung, liegt im östlichen Teil des Landkreises Eichsfeld, rund 20 km von Leinefelde-Worbis entfernt und östlich des Ohmgebirges. Erstmals in einer Urkunde vom 1. April 1262 als „Nova civitate“ erwähnt, gehörte Neustadt (Eichsfeld) später zum kurmainzerischem Amts- und Gerichtsbezirk Harburg-Worbis.

Denkmalgeschützte Gebäude sind u.a. das Haus und Toreinfahrt Nr. 18, der Kreuzweg und die Romanische Kirche "St. Simon und Judas Thaddäus" mit entsprechender Ausstattung sowie die Mariensäule. Einen besonderen Blickfang bietet die Angerlinde, eine der größten und schönsten Linden (Gesamtumfang 60 m) des Eichsfeldes. Der Standort des etwa 375 Jahre alten Baumriesen befindet sich in der Ortsmitte und wurde als Tanzplatz hergerichtet.

Die reizvolle Umgebung von Neustadt lädt Erholungssuchende zum Wandern ein. Ausflugsfahrten nach Bad Lauterberg und Bad Sachsa können ebenso unternommen werden wie Fahrten nach Duderstadt und Nordhausen.

Neustadt in Holstein

Herzlich willkommen in Neustadt in Holstein, Küstenstadt inmitten der Lübecker Bucht an der Ostsee, am Rande der Holsteinischen Schweiz. Im Jahre 1244 gegründet, schlägt hier traditionell das Herz einer ganzen Region: Stadt der Küstenwache, Heimathafen für Segler und Sportbootfahrer, Sehnsuchtsort für Badeurlauber, Wohnmobilsten und Camper - Neustadt in Holstein ist für viele eine zweite Heimat geworden. Die Stadt Neustadt in Holstein und ihre beiden Ostseebäder Pelzerhaken und Rettin laden mit über acht Kilometer zusammenhängenden Sandstrand, dem malerischen Binnenwasser und dem einzigen Südstrand der Lübecker Bucht zu einem abwechslungsreichen Aufenthalt an.

Herz der hafenheimat Neustadt in Holstein ist der fjordähnliche Hafen, der das Zentrum des maritimen Lebens bildet. Hier vereinen sich Wassersport und Hafenumschlag und auch bunte Fischerboote und malerische Traditionssegler nutzen die Wasserfläche am Neustädter Hafen. Ein idealer Ort, um zu ankern, zu schlendern, das maritime Flair zu genießen und „Kutter zu gucken“. In unmittelbarer Nähe liegt auch der größte private Yachthafen mit 5-Sterne Standard, die ancora Marina, die auf ihren Wasserflächen Platz für über 1400 Yachten bietet.

Auch die historische Innenstadt ist einen Abstecher wert, denn hier wird auf dem zweitgrößten Marktplatz Schleswig-Holsteins seit 128 Jahren ein Wochenmarkt abgehalten. Am Rande des Marktplatzes befindet sich die von weitem sichtbare imposante Stadtkirche im Stile der Backsteingotik und auch das Kremper Tor, das einzig erhaltene Stadttor, lohnt einen Besuch, denn es beheimatet das zeittor, das Mitmach-Museum der Stadt.

Neustadt in Sachsen

Neustadt in Sachsen ist eine wunderschöne Kleinstadt inmitten einer reizvollen Landschaft zwischen der Kunststadt Dresden, der Sächsischen Schweiz und dem Oberlausitzer Bergland. Das Neustädter Tal ist eingebettet in einer Höhenlage von 300 - 585 m ü.NN, begrenzt von den Bergrücken des Hohwaldes und des Ungerberges. Zu Neustadt in Sachsen gehören die acht Ortsteile Berthelsdorf, Krumhermsdorf, Langburkersdorf, Nieder- und Oberottendorf, Polenz, Rückersdorf und Rugiswalde.

Das gut ausgebaute Wander- und Radwegenetz rund um Neustadt ist ein Paradies für alle Wanderfreunde und Radfahrer. Oder tauchen Sie ein in die Mariba Freizeitwelt. Das moderne Erlebnisbad mit über 1300 m² Wasserfläche bietet für Jung und Alt ganzjährig die Möglichkeit einen erlebnisreichen Urlaubstag zu verbringen.


Wer lieber die Spuren der Geschichte erkunden möchte, ist im Stadtmuseum richtig. Dort finden neben der ständigen Ausstellung über die Geschichte Neustadts als alte Goldgräberstadt mehrmals im Jahr interessante Sonderausstellungen statt. Richtig spannend wird es in der Gold- und Mineralienerlebnisstätte im Ortsteil Berthelsdorf. Das historische Rathaus im Zentrum der Stadt mit der Postdistanzsäule, das Schloss im Ortsteil Langburkersdorf, das historische Pfarrhaus und die St.-Jacobi-Kirche sind einige Beispiele für weitere Sehenswürdigkeiten.

Neustadt/Harz

Der romantische staatlich anerkannte heilklimatische Luftkurort (seit 2014) und Luftkurort (seit 1890) Neustadt/Harz, am Südhang des Harzes gelegen, ist seit 1890 Luftkurort und hat eine lange Kurtradition. Die herrliche Umgebung mit alten Mischwäldern, sauberer Luft und dem besonderen Klima ist für Atemwegserkrankte, zur Kreislaufrehabilitation sowie für Erholungssuchende sehr zu empfehlen. Neustadt/Harz liegt am Fuße der 1120 errichteten Burg Hohnstein wurde erstmals 1372 urkundlich erwähnt. Das alte Stadttor aus dem Jahre 1412, mit Heimatstube, und eine imposante Rolandfigur aus dem Jahre 1730 künden von der einstmaligen Bedeutung in der Grafschaft Hohnstein. Die St. Georg-Kirche und zahlreiche Fachwerkhäuser prägen das Ortsbild, das über Jahrzehnte seinen Charme bewahren konnte.

Zahlreiche ansprechende Hotels, Pensionen, Ferienhäuser und Gaststätten gewähren „harzliche“ Gastlichkeit. In den verschiedensten Einrichtungen werden Kneippanwendungen und Sauerstoffkuren angeboten. Waldbad, Grillplatz, Campingplatz, Parkanlagen, Gondelteich, Golfpark, Nordic-Walking und Mountainbiken, Osterfeuer, Walpurgis, Neustädter Fitnesstag, Sommerfest, mittelalterliche Burgfeste, das Neustädter Rolandfest und der traditionelle Weihnachtsmarkt bieten Freizeitspaß für jeden Geschmack. Ca. 150 km gut markierte Wanderwege (teilweise auch als Radweg nutzbar) in den ausgedehnten Mischwäldern und vier Kurterrainwege (einer ist barrierefrei) mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad bieten Wanderspaß pur. Fahrradfreunde können auf dem Radweg und auf dem Harzrund-Radweg durch Neustadt radeln.

Neustadt an der Spree

Erstmals erwähnt wurde Neustadt/Spree vor ca. 330 Jahren, was aber urkundlich nicht nachweisbar ist. Die Siedlung entstand an jetziger Stelle, weil das alte Dorf um 1650 vollständig abgebrannt war. Die Bewohner suchten eine geeignete „neue Stätte“, daher der Name Neustadt (sorbisch „Nowe Mesto“). Besonders erwähnenswert ist, dass sich die Bevölkerung aus deutschen und sorbischen Bürgern zusammensetzt. Die Sorben sind eine nationale Minderheit mit eigener Geschichte, Sprache und Kultur. Jährlich finden das traditionelle „Zampern“, ein sorbischer Brauch, sowie das Osterfeuer und das Maibaumwerfen statt.


Romantische ausgeschilderte Rad- und Wanderrouten führen durch die Auenlandschaft entlang der Spree. Unvergesslich schön und erlebnisreich ist eine Bootstour auf der Spree. Der Spreewald, der Muskauer Park und von Bautzen als sorbische Kulturstätte sind weitere Ausflugsziele.

Neustadt im Vogtland

Aaan schön rund´n Barch hamm mir do hier. Dr Bezelbarch, er stieht in Neistood vor dr Tür.“
Mit diesen poetischen Zeilen in vogtländischer Mundart umschwärmt die Poppengrünerin Gudrun Eppler ihren Heimatort Neustadt im Vogtland mit seinen Ortsteilen Neustadt, Poppengrün, Neudorf, Oberwinn und Siebenhitz. Dem 638 Meter hohen Bezelberg zu Füßen liegt der Ortsteil Neustadt, Namensgeber der Gesamtgemeinde. Auf dem neu gestalteten Aussichtsplateau treffen sich alljährlich zum Himmelfahrtsgottesdienst unter freiem Himmel zahlreiche Besucher aus Nah und Fern.

Zentrum der mehrfach beim Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" und für Dorferneuerung ausgezeichneten Gemeinde Neustadt ist der einladende Dorfplatz mit dem Bürgerhaus. Unweit davon liegt der Platz „Am Brunne“ und das Bezelbergstadion als ein hochmodernes Sportplatzareal mit öffentlichem Kinderspielplatz.

Naturbelassene grüne Wälder und Landschaften sind ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde. Von besonderem Reiz ist die Umgebung der Trinkwassertalsperre Werda sowie die Feld- und Waldflur des Naturparks Erzgebirge - Vogtland. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Bezelberg, dessen Aussichtsplateau einen herrlichen Blick auf das nördliche und westliche Vogtland bietet.

Und wer die kulinarischen Köstlichkeiten des Vogtlands erkunden möchte, kommt an den berühmten „Grünen Klößen“ nicht vorbei.

Neustadt/Westerwald

Neustadt/Westerwald liegt im Nordosten von Rheinland-Pfalz in unmittelbarer Nähe zum Dreiländereck Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen und unweit der höchsten Erhebung des Westerwaldes, der Fuchskaute (656 m über NN). Kommunalpolitisch gehört die Gemeinde zur Verbandsgemeinde Rennerod. Urkundlich erstmals erwähnt wurde Neustadt/Westerwald im Jahre 1384 und bereits 1436 wurde in Neustadt eine Kapelle gebaut (die jedoch bereits 1611 nicht mehr vorhanden war).


Der Hohe Westerwald, zu dessen Bereich Neustadt/Westerwald gehört, ist bekannt für seine gesunde Natur und bietet seinen Gästen Sport und Freizeit, Wintersport, Kultur und Unterhaltung. Das Feriengebiet „Hoher Westerwald“ gilt als ideales Wandergebiet in einer herrlichen Höhenlandschaft mit den Naturschutzgebieten Wacholderheide und Holzbachschlucht. Der bekannte Rothaarsteig führt über die nahe gelegene Fuchskaute und auch der 235 km lange WesterwaldSteig (von Herborn nach Bad Hönningen) führt durch eines der schönsten Mittelgebirge Deutschlands und dicht an Neustadt/Westerwald vorbei.

Neustadt-Glewe

Neustadt-Glewe ist eine der ältesten mittelalterlichen Kleinstädte Mecklenburgs. Urkundlich erwähnt wird die Stadt erstmals im Jahre 1248. Von besonderem kulturhistorischem Reiz ist das Ensemble der Innenstadt mit dem Rathaus aus dem Jahre 1806, das einen ungewöhnlichen Uhrturm als Dachreiter besitzt. Die älteste Kirche, ein Backsteinbau mit wertvoller Kanzel aus dem Jahre 1587, weist als Besonderheit einen separat stehenden Glockenturm auf. Die Burg mit angrenzender Burgparkanlage wurde im 13 Jh. erbaut. Sie ist die älteste vollständig erhaltene Wehrburg Mecklenburgs.

Die Stadt an der Müritz-Elde-Wasserstraße ist von zahlreichen Wäldern, Wiesen, Teichen und einem See umgeben. Radtouren sowie Spaziergänge durch die Lewitz, besonders zu den Fischteichen und zum Jagdschloss Friedrichsmoor (um 1780 erbaut), bieten einen vielseitigen Einblick in die Flora und Fauna dieser landschaftlich reizvollen Umgebung. Rundflüge mit Motor- oder Segelflugzeugen sowie Fallschirmspringen werden ebenfalls angeboten.

Veranstaltungshöhepunkte sind das alljährlich am zweiten Juniwochenende stattfindende Burgfest mit mittelalterlichem Treiben und Brauchtum und das Neptunfest am letzten Juliwochenende.

Titisee-Neustadt

Die Stadt Titisee-Neustadt liegt im wunderschönen Hochschwarzwald und damit in einer der größten Tourismusdestinationen Baden-Württembergs. Eine Bootsfahrt auf dem Titisee im Schatten der waldigen Berge ist ein Muss, ebenso wie der Erwerb des einen oder anderen typischen Souvenirs, wie der Kuckucksuhr oder dem Schwarzwälder Schinken.

Das Badepradies Schwarzwald bietet Schwimm- und Rutschvergnügen mit seiner spektakulären Rutschenlandschaft. Auf der Hochfirstschanze, Deutschlands größter Naturskisprungschanze, finden regelmäßig internationale Wettbewerbe statt und die Schneeberglifte Waldau laden zum Skifahen und Rodeln ein. Wanderer und Nordic Walker, Radler und Moutainbiker, Golfer und Schwimmer: Sie alle finden ein ausgiebiges Revier rund um den heilklimatischen Kurort. Außergewöhnliches Urlaubsvergnügen bietet ein Ausflug mit dem Quad, die Traktorgaudi oder Klettern im Action Forest. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen weiterhin das Neustädter Münster und die Heimatstuben.

Waiblingen-Neustadt

Der Ort Neustadt, erstmals urkundlich erwähnt 1298 und eingegliedert in die Stadt Waiblingen im Jahr 1975, liegt auf einem felsigen Muschelkalkvorsprung am rechten Remsufer. In den 50er- und 60er-Jahren hat sich die Ortschaft zur bedeutendsten Industriegemeinde des Rems-Murr-Kreises gewandelt. Erfreulicherweise sind jedoch die Landwirtschaft und der Weinbau nicht vollständig verdrängt wurden. Noch im Bewusstsein vieler älterer Alteingesessener ist die Blütezeit des „Bad Neustadtle“ im 19. Jahrhundert.

Sehenswert sind die alten Fresken (ca. 1300) in der Martinskirche. Ein lohnendes Wanderziel ist der Aussichtspunkt „Söhrenberg“ mit 369 Meter Höhe. Die Naturlandschaft des Remstales bietet für Wanderer und Radfahrer ein facettenreiches Erholungsgebiet. 16 Kommunen bekennen sich zur Remstal Gartenschau 2019 - Informationen zu diesem interkommunalen Projekt gibt es unter: https://remstal.de


Neustadtl an der Donau

Die Marktgemeinde Neustadtl an der Donau grenzt rund 15 km an den größten Strom Mitteleuropas, der Markt selber liegt auf dem reizvollen Granitplateau der „Neustadtler Platte“. Der Name Neustadtl scheint erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1215 auf: „niwenstat“ – neue Siedlungsstätte. Gegründet wurde die Pfarre 1147.

Unzählige Felskuppen und Findlingsblöcke prägen die Landschaft. Ein besonders romantischer Abschnitt des Donauradweges Passau - Wien führt durch den Neustadtler Strudengau. Eine Fähre verbindet die Gemeinde Neustadtl mit der alten Schifferstadt Grein. Der 6,5 km lange Themenweg „Der Weg ist das Ziel… Pilgern auf dem Jakobsweg in Neustadtl“ erzählt dem Besucher viel Wissenswertes über den Jakobsweg von der österreichischen Grenze bei Hainburg bis zum Endpunkt in Santiago de Compostela in Spanien. Der unter Denkmalschutz stehende Pfarrhof, die im spätgotischen Baustil errichtete Pfarrkirche, dem hl. Jakobus geweiht, die frühbarocke Georgssäule auf dem Friedhof und der Jakobsplatz mit der Einstiegsstelle zum Themenweg prägen das Bild des Ortes. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Heimatmuseum „Nadlingerhof“, die Ruine Freyenstein, das aufgelassene Silberbergwerk „Silberluck’n“ und die Brandstetterkogel-Schutzhütte.

Eine herrliche Aussicht in die Alpen vom Schneeberg bis zum Traunstein lässt das Herz des Wanderers höher schlagen. Markierte Wege, gespickt mit heimischer Gastronomie und vielen Sehenswürdigkeiten, laden zu einem Wandererlebnis der besonderen Art und zum Verweilen in der Natur ein

Wiener Neustadt

Wiener Neustadt, unweit von Wien gelegen, ist mit rund 40.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Niederösterreichs. Die mehr als 800 Jahre alte Stadt (gegründet 1194) war viele Jahre Kaiserresidenz. Noch heute zeugen unzählige historische Bauwerke in der Innenstadt von dieser Zeit. Allen voran die Theresianische Militärakademie, die älteste Militärakademie der Welt. Gegründet wurde Wiener Neustadt von den Babenbergern mit Teilen des Lösegeldes vom englischen König Richard Löwenherz. Beweggrund für die Gründung der „Neuen Stadt“ war vor allem, dass die damaligen Herrscher ein Bollwerk gegen den Osten errichten wollten. Durch Maximilian I. gelangte die Stadt zu großem Ruhm. Der Kaiser ist in der St. Georgs-Kathedrale in der Militärakademie begraben.


Das historische Wiener Neustadt kann durch den sogenannten „Kulturparcours“ der Stadt leicht, aber doch sehr informativ, besichtigt werden. Der Kulturparcours beschreibt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und führt durch die Innenstadt. 2019 ist Wiener Neustadt Schauplatz der NÖ Landesausstellung mit den Zentren Kasematten, Museum St. Peter an der Sperr, Militärakademie und Neukloster. Ab 2020 wird das neue Museum St. Peter an der Sperr wieder das Stadtmuseum beheimaten, die Militärakademie und das Neukloster bleiben ebenfalls für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Kasematten, eine historisch einzigartige unterirdische Wehranlage mit Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert, werden zum großen Kultur-, Tagungs- und Veranstaltungszentrum.


W
iener Neustadt ist Kultur- und Veranstaltungsstadt: Ob Stadttheater, Arena Nova, Ausstellungen, Szene-Events - Kulturinteressierte finden in Wiener Neustadt ein großes Angebot. Außerdem ist sie ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Schneeberg, der Rax, der Hohen Wand oder dem Semmering sowie ins Biedermeiertal, zum Neusiedler See und natürlich nach Wien.

Nové Mésto pod Smrkem (Neustadt an der Tafelfichte)

Nové Mésto pod Smrkem ist das Zentrum der Verwaltung, Wirtschaft und Kultur des nördlichen Teils von Frydlant. Der Ort wurde 1584 von dem Eigentümer der Herrschaft von Frydlant, Melchior von Rodern, für die Bergarbeiter, welche in den nahe gelegenen Bergen Zinn und Kupfererze förderten, gegründet. Im 19 Jh. wurde die Erzförderung durch Textilherstellung ersetzt. Dies brachte der Stadt letztlich einen wirtschaftlichen Aufschwung.


Der Ort liegt am Fuße des höchsten Berges Smrk (Tafelfichte) im Isergebirge. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die Kirche der hl. Katharina aus dem Jahre 1607, die zwischen 1821 und 1829 umgebaut wurde. In die Stadt Nové Mésto pod Smrkem sind die Dörfer Ludvikov (Lusdorf) und Hajniste (Hegewald) eingegliedert. Ludvikov mit der Kirche der hl. Peter und Paul aus dem Jahre 1346 ist das älteste Dorf im Gebiet Frydlant.


Die Stadt bietet den Besuchern ein schönes Freibad mit Bungalows, außerdem kann man Ausflüge zu Fuß, per Rad und im Winter mit Skiern (Langlauf) in das schöne Isergebirge, zur Tafelfichte und zu den Felsgipfeln Tisina und Palicnik unternehmen. Zahlreiche Wanderwege laden zu Spaziergängen ins Vorland der Sauerbrunnquelle und zum weltbekannten Riesenfass ein. Interessant dürfte auch ein Besuch des Schlosses in Frydlant sowie eine Fahrt nach Liberec auf den Jeschken sowie in den Tier- und Botanischen Garten sein.

Nové Mésto nad Metuji

ie Stadt Nové Město nad Metují liegt in Nordostböhmen unweit der Grenze zu Polen und ist sie eines der Zentren im Vorland des Adlergebirges. Die Lage des historischen Stadtkerns auf einem Felsvorsprung, welcher vom Fluss Metuje umschlossen wird, verleiht der Stadt ihr charakteristisches Aussehen.

Das historische Zentrum ist ein Juwel unter den tschechischen Renaissancestädten und wurde 1970 unter Denkmalschutz gestellt. Hierzu gehört auch das Schloss der Familie Bartoň von Dobenín in der westlichen Ecke des Marktplatzes. Der Grundstein der Stadt und des Schlosses wurde 1501 von Jan Černčický von Kácov gelegt, die neuzeitliche Renovierung des Schlosses wurde von dem berühmten slowakischen Architekten Dušan Jurkovič ausgeführt. Das Stadtzentrum ist einzigartig angelegt. Zwischen den Häusern direkt am Marktplatz und der zweiten Häuserreihe entstanden die Gassen Zadomí, die es ermöglichen, den ganzen Platz zu umgehen. Hier im Zadomí hat in der alten Artilleriebastion aus dem 16. Jahrhundert das Stadtmuseum seinen Sitz. Zudem befindet sich da auch der Turm Zázvorka und das anliegende Haus Nr. 1210, das im 16. Jahrhundert als Arrest- und Wachhaus an der Stadtmauer errichtet wurde und welche die Stadt schützte. Nach der im Jahre 2001 abgeschlossenen Rekonstruktion hat hier die städtische Galerie ihren Platz.

Nieuwstadt in den Niederlanden

m engsten Teil der Niederlande, liegt Echt-Susteren. Echt-Susteren ist ein Ort, an dem man der Hektik entfliehen und das gute Leben in all seinen Facetten erleben kann: gute Infrastruktur, alte Städte, malerische Dörfer, wunderschöne Natur, gutes Essen, Kunst und Kultur. Seit 2015 ist Echt-Susteren Mitglied bei Cittaslow, einer Vereinigung von lebens- und liebenswerten Städten weltweit. Diese Städte und Dorfer profilieren sich mit ihrer besonderen Lebensqualität, zu der Slow Food, aber auch Natur und Entspannung gehören.

In der Gemeinde Echt-Susteren liegt der Dorfkern Nieuwstadt. Der Ort erhielt im 13. Jahrhundert (1263) Stadtrechte und kann also auch historisch als Stadt betrachtet werden. Von den alten Grachten und Vierteln aus dieser Zeit ist leider nicht mehr so viel übrig, aber an einigen Stellen finden sich immer noch Überbleibsel aus jener Zeit. Auch einige Gebäude von damals sind noch gut erhalten, wie u.a. die St. Janskirche und das Huize Witham, das auf den Restern eines ehemaliges Kastells erbaut wurde.

Echt-Susteren ist ein idealer Ausgangspunkt für all diejenigen, die Limburg und Europa wirklich kennen lernen mochten. Zum Aachener Dom, mit dem Fahrrad ins belgische Maaseik auf ein Bier auf dem historischen Markt, zum Vrijthof in Maastricht: alles ganz leicht machbar.

Unbegrenzte Möglichkeiten zum Genießen und Erholen, wie der Leisurepark 'In de Bandert' (mit Hallenbad und Grand Café, Sporthalle, Tennispark und Sportplätzen und die schönen Wald- und Naturgebiete wie De Doort, Het Kranenbroek, Het IJzerenbosch und Naturschutzgebiet 't Holz laden Sie ein.

Cristian/Neustadt

„Neustadt im Burzenland“ – heute: Cristian
Die Gemeinde Neustadt wurde von deutschen Zuwanderern, die aus der Gegend von Luxemburg kamen, im Jahre 1200 gegründet. Die Gemeinde bekam den Namen Neustadt oder in lateinischer Sprache Nova Civitas. Den Namen Neustadt / Cristian (Villa Cristiani) bekam sie im Jahre 1367 und seit damals ist die Gemeinde bekannt unter zwei Namen, die rumänische Benennung Cristian und die deutsche Benennung Neustadt. Auf der Siebenbürger Karte aus dem Jahre 1532 von Johannes Honterus erscheint sie als „neustat“, gezeichnet neben „corona“ (Kronstadt, Braşov). Neustadt/Cristian befindet sich 7 km entfernt von Kronstadt/Brașov innerhalb der Metropole Brașov.

Da sie an der östlichen Grenze des österreich-ungarischem Kaiserreichs liegt, hatte die Gemeinde viel unter den Überfällen von jenseits der Karpaten zu leiden. Eine größere Entwicklung erfuhr sie nur nach dem Jahre 1700.

Eine Besonderheit ist die evangelische Kirchenburg Neustadt/Cristian (1270), der mittelalterliche Ortsteil, die rumänisch-orthodoxe Kirche (1795) und der Platz mit den Jahrhunderteichen. Da die Gemeinde vom Butschetsch Gebirge/Bucegi, Piatra Craiului /Königstein și Postăvarul/Schuler liegt gibt es viele Möglichkeiten die Freizeit zu gestalten, Wintersport betreiben und zu wandern. Ebenfalls können die Kirchenburgen der Nachbarorte besucht werden, die Burgen und Schlösser sowie das einzigartige Bärenreservat von Europa.


Nové Mesto nad Váhom

die Stadt Nové Mesto nad Váhom liegt im reizvollen Waggebiet am Fluss Váh in einer fruchtbaren Niederung, die von den letzten Ausläufern der Kleinen Karpaten und des Gebirges Povaźský Inovec begrenzt ist. Die Stadt hat eine günstige Lage; nach Bratislava (Hauptstadt der Slowakei) und zur österreichischen und ungarischen Grenze sind es nur rund 100 km per Autobahn, zur tschechischen Grenze nur ca. 15 km. Die Stadt ist ein wirtschaftliches, kulturelles und administratives Zentrum der Region Podjavorina und des Kreises Nové Mesto nad Váhom.


Erstmals wurde die Stadt nachweisbar am 18.3.1263 urkundlich erwähnt, als König Belo IV. ihr das Stadtrecht verlieh. Heute – nach Rekonstruktion der Stadtmitte – ist Nové Mesto wirklich neu. Die alte Historie beweisen nur noch die stummen Zeugen in Form wertvoller kulturhistorischer Denkmäler, wie die römisch-katholische Kirche (ursprünglich eine romanische Basilika), die Pestsäule aus dem 17 Jh. oder der heilige Florian (eine Statue aus dem 18 Jh.) in der Stadtmitte.

Bekannt ist auch der große Jahrmarkt, der jährlich am dritten Septemberwochenende viele Gäste anzieht. Auch in der Umgebung findet man viele Ausflugsziele wie die Burgen Trenčin, Beckov, Čachtice und Tematin sowie zahlreiche Naturschönheiten. Das Naherholungsgebiet Zelená voda bietet über attraktive Möglichkeiten für einen gelungenen Urlaub. Die nahen Skizentren Kálnica, Javorina und Bezovec laden zum Skifahren im Winter ein.

In Deutschland gibt es weit über 40 Städte, Gemeinden und unzählige Stadtteile, die den Namen „Neustadt“ tragen. Aufgrund der Häufigkeit gibt es eine der größten internationalen Städtefreundschaften namens Neustadt in Europa, in der sich Dutzende dieser Kommunen zusammengeschlossen haben.Die bekanntesten eigenständigen Städte und Gemeinden sind:Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz, ca. 31.000 Einwohner)Neustadt in Holstein (Schleswig-Holstein, ca. 16.000 Einwohner)Neustadt am Rübenberge (Niedersachsen, flächenmäßig die größte Stadt der Region)Neustadt in Sachsen (Sachsen)Neustadt (Dosse) (Brandenburg)Neustadt (Hessen) (Hessen)Neustadt (Wied) (Rheinland-Pfalz)Neustadt am Kulm (Bayern)  https://www.neustadt-in-europa.de/de/liste Neustadt in Europa - die Übersicht Hier finden Sie die komplette Liste aller Orte der Städtefreundschaft alphabetisch nach Ländern geordnet. Klicken Sie auf die jeweilige Stadt, um nähere Informationen zu erhalten und sie in der Karte anzuzeigen. Bad Neustadt an der Saale © Tourismus und Stadtmarketing Bad Neustadt GmbH Bad Neustadt an der Saale Bergneustadt © Hubertus Dan Bergneustadt Neuenstadt am Kocher © Stadt Neuenstadt a. K Neuenstadt am Kocher Neustadt (Breuberg) © Stadt Breuberg Neustadt (Breuberg) Neustadt (Dosse) © Siegbert Weiß Neustadt (Dosse) Neustadt (Hessen) © Stadt Neustadt (Hessen) Neustadt (Hessen) Neustadt (Wied) © Ortsgemeinde Neustadt (Wied) Neustadt (Wied) Neustadt am Kulm © Natalie Malik Neustadt am Kulm Neustadt a.Main © Gemeinde Neustadt a.Main Neustadt a.Main Neustadt am Rennsteig © Jens Schmidt Neustadt am Rennsteig Neustadt am Rübenberge © Wilfried Rave Neustadt am Rübenberge Neustadt an der Aisch © Christian Motzek Neustadt an der Aisch Neustadt an der Donau © Mayer Neustadt an der Donau Neustadt an der Orla © Frank Schreier Neustadt an der Orla Neustadt an der Waldnaab © Stadt Neustadt an der Waldnaab Neustadt an der Waldnaab Neustadt an der Weinstraße © gliglag.de Neustadt an der Weinstraße Neustadt bei Coburg Neustadt bei Coburg Neustadt im Eichsfeld (Gde. Am Ohmberg) © Gemeinde Am Ohmberg Neustadt im Eichsfeld (Gde. Am Ohmberg) Neustadt in Holstein © Tourismus Agentur Luebecker Bucht Neustadt in Holstein Neustadt in Sachsen © Gunther Gräfe Neustadt in Sachsen Neustadt/Harz © Hr. Messing aus Neustadt/Harz Neustadt/Harz Neustadt/Spree © Gemeinde Spreetal Neustadt/Spree Neustadt/Vogtland © Gemeinde Neustadt_Vogtland Neustadt/Vogtland Neustadt/Westerwald © Alexander Baldus Neustadt/Westerwald Neustadt-Glewe © SEB Fotographie Neustadt-Glewe Titisee-Neustadt © Hochschwarzwald Tourismus GmbH Titisee-Neustadt Waiblingen-Neustadt Waiblingen-Neustadt Neustadtl an der Donau (AT) © Fotoarchiv der Marktgemeinde Neustadtl an der Donau Neustadtl an der Donau (AT) Wiener Neustadt (AT) © Michael Weller Wiener Neustadt (AT) Nové Mésto pod Smrkem (Neustadt an der Tafelfichte) (CZ) © Touristinformation Nové Město pod Smrkem Nové Mésto pod Smrkem (Neustadt an der Tafelfichte) (CZ) Nové Město nad Metují (Neustadt an der Mettau) (CZ) © Stadtredaktion Nové Město nad Metují (Neustadt an der Mettau) (CZ) Nové Mésto na Moravé (Neustadt in Mähren) (CZ) © Archiv des Informationcentrums Nové Mésto na Moravé (Neustadt in Mähren) (CZ) Nieuwstadt in den Niederlanden (NL) © Nina's bakery Nieuwstadt in den Niederlanden (NL) Cristian / Neustadt (RO) © Christian CHELU Cristian / Neustadt (RO) Nové Mesto nad Váhom (SK) © MsÚ Nové Mesto nad Váhom Nové Mesto nad Váhom (SK)
   
   
   


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